Aktuelles

Blog - Unsere Zisterzienser-Familie

Was tut sich in den österreichischen Zisterzienserklöstern – und sonst im Orden?

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Einen sehr guten Beitrag für die aktuellen Nachrichten in unseren Zisterzienserklöstern recherchieren unsere beiden Mitbrüder Pater Prior Meinrad und P. Stephan aus dem Stift Heiligenkreuz bei Wien.


23. 11. - Wenn Engel reisen…

Wir haben einen Engel geerbt. Dieser wandert nun von Zelle zu Zelle. Hier Sr. Michaela, die ihn als erste beherbergt hat, trägt sie doch schließlich einen Namen, der dies nahelegt. Und die Übergabe an Sr. Immaculata, wie man sieht "im Flug"…

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18. November - Red Wednesday "Aktionstag für verfolgte Christen"

Christ sein war noch nie so gefährlich wie heute. Nie zuvor sind so viele Christen diskriminiert, bedroht und verfolgt worden. Mehr als 200 Millionen Christen sind betroffen und die Tendenz ist steigend. Am 18.11. wird, initiiert von "Kirche in Not" www.kircheinnot.at, in einer Aktion weltweit besonders darauf aufmerksam gemacht. Gebäude werden rot angestrahlt.

Wir in Marienkron können zwar die Kirche nicht beleuchten, doch im Gebet sind wir mit unseren verfolgten Brüdern und Schwestern verbunden und laden alle zum Gebet ein. Wie aus unserer Gründungsgeschichte zu ersehen ist, ist unser Kloster mit diesem Auftrag eng verbunden.

Gründungsgeschichte Abtei Marienkron 296 KB


11. November - Fest des Heiligen Martin

Viele Feiern, auch zum 60-Jahr-Jubiläum der Diözese Eisenstadt mußten abgesagt oder verschoben werden. Auch die Gottesdienste sind sehr reduziert, das Singen ist nur eingeschränkt möglich. Vieles andere ist aber möglich und wird praktiziert. Wir Schwestern feiern weiterhin das Chorgebet und heute am Fest unseres Diözesanpatrons wird auch die Messe besonders gestaltet, mit Choral, Orgel, Flöte und Geige.

Es gibt auch die Martinsgänse, natürlich, sie gehören zum Heiligen. Übrigens sollen sie heuer besonders dankbar sein, dass es keine großen Gänsebratenessen gibt …, sie treten das Verspeistwerden gerne an ihre kleinen Lebkuchenbrüder ab.

Noch mehr aber gehört das Entzünden von Lichtern zu ihm. Entzünden wir ein Licht äußerlich und dann auch innerlich - bei einem Menschen, der es besonders braucht.

Hirtenbrief von Bischof Ägidius zum Martinsfest: Gebet und Nächstenliebe in Zeit von Pandemie und Terror 250 KB


4. Oktober - Erntedank

Ein Tag der besonderen Dankbarkeit für so vieles. Mit Papst Franziskus beten wir das Gebet für unsere Erde:

Allmächtiger Gott, der du in der Weite des Alls gegenwärtig bist
und im kleinsten deiner Geschöpfe,
der du alles, was existiert, mit deiner Zärtlichkeit umschließt,
gieße uns die Kraft deiner Liebe ein, damit wir das Leben und die Schönheit hüten.
Überflute uns mit Frieden, damit wir als Brüder und Schwestern leben
und niemandem schaden.
Gott der Armen, hilf uns, die Verlassenen und Vergessenen dieser Erde,
die so wertvoll sind in deinen Augen, zu retten.
Heile unser Leben, damit wir Beschützer der Welt sind und nicht Räuber,
damit wir Schönheit säen und nicht Verseuchung und Zerstörung.
Rühre die Herzen derer an, die nur Gewinn suchen auf Kosten der Armen und der Erde.
Lehre uns, den Wert von allen Dingen zu entdecken und voll Bewunderung zu betrachten;
zu erkennen, dass wir zutiefst verbunden sind mit allen Geschöpfen


30. September - Besuch aus Podersdorf

P.Gabriel OCist. von Pfarrer in Podersdorf hilft zur Zeit bei uns aus und feiert bei uns die Eucharistie.
Heute haben wir ihn und seinen Mitbruder, P. Florian, zu uns zum Essen eingeladen. P. Gabriel erweist sich auch als großer Sänger und spielt uns ein Ständchen.

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12. September - Willkommene Hilfe

Gerhard H. verbringt, wie er sagt, seine Freizeit sinnvoll, nämlich um anderen zu helfen. Nun war er das zweite Mal bei uns und hat im Klostergarten aufgeräumt. Arbeiten, die wir alleine nicht schaffen würden: gefährliche Bäume entfernt, Wildnis gerodet, Bäume und Büsche beschnitten.
Dabei ist er noch sehr dankbar für die wunderschöne Zeit bei uns, ist stets hilfsbereit und voller guter Gedanken. Dass wir sehr dankbar sind, versteht sich. Es ist so, dass sich also zur rechten Zeit Hilfe ergibt, manchmal "einfach so". Ja, das gibt es.

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7. 9. - Zuwachs für unsere Gemeinschaft

Seit heute gehört Sr. Magda Marie zu unserer Gemeinschaft, wir freuen uns sehr üben den Zuwachs!

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Übergabe der Benediktusregel, nach der wir unser Leben ordnen

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30.8. - Wir können wieder Gäste begrüßen!

Gäste sollen nie fehlen, so heißt es in unserer Regel. Wir sind sehr dankbar, dass sie nun wieder bei uns sein können und viele nehmen diese Einladung wahr.

21. 6. - Langsame Rückkkehr zur Normalität

Nachdem die meisten coronabedingten Einschränkungen für die hl. Messe weggefallen sind, kommen wieder mehr Mitfeierer. Darüber sind wir sehr erfreut. Jetzt fehlten noch unsere Kurgäste.

Sonntags ist jeweils um 9.15 Uhr Gottesdienst.

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Die Kirche erwartet Sie!

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19. Juni - Beginn der Kirschenernte

Die Kirschernte ist angelaufen, während die einen ernten, kochen die anderen Kirschauflauf, Kirschkompott, Kirschenkuchen....

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Pfingsten 2020 - Vom Heiligen Geist ergriffen

Download: Pfingstbrief des Generalabtes OCist 2020 328 KB

26. Mai † Philipp Harnoncourt

In der Nacht ist der Theologe Philipp Harnoncourt gestorben. Er war uns sehr verbunden und in Dankbarkeit gedenken wir seiner. Wir haben von ihm auch viel gelernt: Viele Vorträge hat er im Kurhaus gehalten und auch eine Sendung "Feierabend" vom ORF wurde mit ihm bei uns gestaltet. Ruhe in Frieden!

Auszug Kath-Press vom 26. Mai 2020 70 KB | Nachruf KULTUM


17. Mai

Wir verabschieden eine Schwester aus einem anderen Orden, die aufgrund der Krise statt 3 Wochen 2 1/2 Monate bei uns zur Erholung gewesen ist. Sie hat es aber auch wirklich gebraucht und so kann man das als gute Fügung ansehen. Wir wünschen alles Gute zur weiteren Genesung!

Heute fand auch der erste öffentliche Gottesdienst, zwar noch ohne Priester, aber immerhin öffentlich eine Wortgottesfeier, statt. Es waren einige wenige gekommen und diese Verbundenheit tut allen gut.


Marienandachten im Mai

Wir feiern auch heuer Maiandachten in kleinem Schwesternkreis, in unserer Klosterkirche oder auch mal mit einer Wallfahrt durch unseren Garten.

Maria ist eine faszinierende Frau. Verschiedene Feste, die wir im Laufe des Jahres feiern, schaffen unterschiedliche Zugänge zu dieser Person und zeigen ihre Bedeutung in der Frömmigkeit auf. Ihr Vertrauen auf Gottes Anruf macht sie zu einer Fürsprecherin und "Mutter aller Glaubenden".

In Maria begegnen wir einer Frau, die ein klares Ja zu Gottes Willen ausgesprochen hat. Wir beten zusammen mit Maria in diesen Maiandachten zu Gott. Dazu werden wir auch heuer wieder eingeladen.

Es segne uns Gott, der Maria ins Leben gerufen hat.
Jesus Christus, der von Maria in die Welt geboren wurde
und die Heilige Geistkraft, die auf Maria herabkam und auch durch uns wirken will
in der Welt.

2. Mai - Das Spüren und Tasten üben

Vom Hören zum Lauschen, vom Sehen zum Schauen und heute ist das Spüren und Tasten zu üben. Ich nehme mir eine gewissen Zeitraum vor: jeden Schritt erspüre ich. Wie ist der Boden beschaffen? Weich, hart, uneben oder glatt? Ich nehme eine Frucht in die Hand und ertaste sie. Dann erst schaue ich sie an, rieche an ihr und schließlich erfreue ich mich an ihrem Geschmack.

Oder ich ertaste das weiche Gras, einen Halm, streiche langsam über eine Blüte.

1. Mai - Auf das Unscheinbare achten

Nachdem wir der Stille gelauscht haben, wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf das Sehen richten. Weg von der Bilderflut, die wir oft nur kurz eines Blickes würdigen hin zum Unscheinbaren, Stillen. Das langsame Reifen einer Knospe, das Entdecken einer Biene…

30. April - Tage der Stille

In diesen Tagen ist es stiller als sonst. Dies können wir als einzigartige Möglichkeit nutzen, um auf die Stille zu hören.

Zunächst alle Geräusche außerhalb von uns wahrnehmen. Dann die leisen Töne erlauschen. Auf die feinen Zwischentöne bei Gesprächen achten, das wird vermutlich noch wichtiger sein, wenn die Mimik hinter einer Maske verborgen bleibt.

Und schließlich auf die inneren Töne hören, die leisen Regungen unseres Herzens erlauschen und sie deuten. Das kann zu einer inneren Stille hinführen, in der wir Gottes Dasein wahrnehmen.

Der Rahmen ist Symbol für den "Raum der Stille".

28. April - Gottsuche als Voraussetzung für unser Leben

In der Benediktusregel ist Gottsuche eine Voraussetzung für den Eintritt in eine benediktinsiche Gemeinschaft.

Immer aufs Neue, ein Bild formt sich und muss wieder losgelassen werden.

Ihn um seiner selbst willen suchen, so wie er uns um unserer selbst willen liebt.

27. April - Für die Zeit der Meditation

Es ist schön, dass wir auch so miteinander verbunden sein können.

Romano Guardini hat einmal im Traum gehört, dass Gott über jeden Menschen ein Urwort spricht, ein „Passwort“, das nur für diesen einen Menschen gilt. Unsere ganze Aufgabe besteht darin, dieses einmalige Wort, das nur in uns gesprochen wurde, in dieser Welt vernehmbar werden zu lassen.

Jede/r von uns kann etwas von Gott ausdrücken, das nur durch ihn / sie ausgedrückt werden kann.

Jede/r ist ein Wort Gottes, das in ihm / ihr Fleisch werden und durch ihn / sie in dieser Welt aufscheinen möchte. Man wird dieses Wort nicht benennen können. Aber vielleicht eine Ahnung haben, welches Wort Gott in mir spricht, vielleicht: Vertrauen oder Liebe, Klarheit, Harmonie, Lebendigkeit, Freude, Weite oder Freiheit.

16. April - Unsere tägliche Liturgie in Krisenzeiten

Unsere tägliche Liturgie. Auch wir sind auseindergerückt, zumindest körperlich. Aber wir beten immer für die Anliegen, die an uns herangetragen werden.

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5. April - Palmsonntag

Palmsonntag - wir haben unsere Palmprozession ganz bewußt an der Klosterpforte begonnen, neben dem Kurhauseingang, um alle unsere Gäste miteinzubeziehen, die gerne mit uns gefeiert hätten und in den letzten Jahren gefeiert haben.

Auch wir halten den nötigen Abstand!

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27. 3. - Frühling in Marienkron

Für alle, die in diesen Tagen gerne bei uns wären. Einblicke in den Frühling in Marienkron.

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2. März - Beginn der "Exerzitien im Alltag"

Am Sonntag, den 1. März haben die "Exerzitien im Alltag" unter Begleitung von Mutter Ancilla begonnen. Vier Wochen im Alltag "Du in allem". Zeit um auf einem spirituellen Übungsweg unterwegs zu sein, um wie Kardinal Martini sagt, die Liebe am Leben zu halten.

Es geht zum einen darum, den Blick auf das eigene Leben zu lenken, Wegzeichen zu entdecken und sich einzulassen, auf die Freiheit, die Gott uns schenkt. Exerzitien im Alltag sind ein angebot, für sich persönlich und gemeinsam mit anderen mitten im Alltag still zu werden, sich zu orientieren, zu wachsen. Täglich 20 Minuten sich Zeit nehmen und am Abend einen Tagesrückblick machen. Einmal in der Woche findet ein Gruppentreffen zum Erfahrungsaustausch statt. Diese Treffen bieten auch Raum für eine gemeinsame Stille, für Lieder und Gebete.

Die Gruppe ist groß, sie ist von Jahr zu Jahr gewachsen.


26. Februar - Beginn der Fastenzeit

Am Aschermittwoch, am 26. Februar, hat die diesjährige Fastenzeit begonnen.

Fasten ist die leibliche Seite des Betens.
Fasten, Beten und Almosengeben gehören zusammen.
Es ist Ausdruck des Glaubens und des Betens. Fasten in Erwartung des kommenden Herrn.
Erhöht die Wachsamkeit, befreit, macht offener.
Stiftet Frieden.
Als Sühne und Busse, Umkehr.
Als Heilmittel für Leib und Seele.

In der Benediktusregel (6. Jhdt.) lesen wir dazu:
"Sein Leben in lauterer Reinheit zu bewahren, alle Nachlässigkeiten tilgen.
Der Fehler enthalten, dem Gebet und der Lesung hingeben.
Verzicht an Nahrung, Schlaf, Reden in Erwartung des Herrn
in Freude und Sehnsucht.

Bild in unserem Gruppenraum
vom Künstler Lackinger, gebrannte Tonerde


23. 2. - Ein lieber Gast reist ab

P. Bernhard aus dem Stift Heiligenkreuz beendet heute seine Kur bei uns und allem Vernehmen nach hat sie ihm sehr gut getan. Meistens war er auch bei unserem Chorgebet dabei und hat uns in den Eucharistiefeiern durchaus auch humorvolle Predigten gehalten. Heute hat er Mutter Ancilla mit einer kleinen Anekdote aus seiner Kaplanszeit ein Herz überreicht mit einem Satz aus der Benediktusregel: "Wer aber im klösterlichen Leben und im Glauben fortschreitet, dem wird das Herz weit…"

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3. - 8. Februar - Konventexerzitien

Vom 3. - 8. Februar haben unsere Konventexerzitien stattgefunden, in Begleitung von Pf. Mayer, dem geistlichen Direktor des Bildungshauses Petersberg in Deutschland. Die Impulse waren von einer spirituellen Tiefe und auch mit viel Humor gewürzt. Wir Schwestern sind dankbar und haben fast bedauert, dass die Tage vorbei sind.


3. 2. - Tag des geweihten Lebens

Heute feiern die im Burgenland vertretenen Ordensgemeinschaften bei uns den "Tag des geweihten Lebens". Wir beginnen mit einer feierlichen Vesper mit Lichtfeier und Prozession durch unseren Kreuzgang, anschließend ist die Festakademie mit angeschlossener Ehrung der Jubilare des Jahres 2020. Bischofsvikar P. Lorenz Voith meint in seiner Ansprache: "Kirchliches und soziales Leben im Burgenland gestern und heute wäre ohne Ordensgemeinschaften um vieles ärmer!"
Dieser Tag der Begegnung der verschiedenen Ordensgemeinschaften endet mit einem Abendessen und lebendigem Austausch.

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24. Jänner

Unsere Seniorin geht am Arm von Mutter Ancilla zur Komplet. Täglich nimmt die 88 jährige an allen Chorgebeten teil und ist auch sonst eine eifrige Beterin.


22. Jänner - Feier zur Ökumenischen Andacht

Nach zwei Jahren findet die Ökumenische Andacht wieder in unserer Kirche statt. Viele aus Nah und Fern sind gekommen, um für die Versöhnung und Einheit der unterschiedlichen Kirchen zu beten. Pfarrerin Ingrid aus Gols, Pfarrer Gabriel aus Andau, Abt Paisios aus dem Orthodoxen Kloster in Andau.
Thema der Predigt war "Gastfreundschaft" zum Motto aus der Apostelgeschichte: "sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich", was sich auf den Schiffbruch des Aposteln und dem Stranden auf Malte bezieht. In den dortigen Kirchen wurden auch die Texte vorbereitet.


9. Jänner - Gratulation zum Geburtstag

Kardinal Christoph Schönborn, noch bei uns zur Erholung, besucht uns in der Rekreation. Wir singen ihm ein Ständchen zum nahenden Geburtstag.


6. Jänner - Besuch der Sternsinger

Mit den Mönchhofer Sternsingern segnet unser Altbischof Paul Iby wie schon so oft unser Haus. Es möge vielen zur Ruhe, Erholung helfen, wir wollen ein Stück Wegbegleitung sein.

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Jahreswechsel und Dank für tatkräftige Hilfe

Mit dem mitternächtlichen Gebet sind wir wieder gut ins Neue Jahr gekommen.

Und es gibt gleich viel Grund zur Dankbarkeit: schon zum zweiten Mal bekamen wir von einem Gast tatkräftige Hilfe für den Klostergarten. Die unten stehenden Bilder zeigen die Verabschiedung vor der Abreise. Unser Helfer ist nicht nur sehr fleißig und hilfsbereit, sondern hat auch noch für jede Schwester und jeden Gast ein gutes Wort. Kommentar: er wolle in seiner Freizeit eben etwas Sinnvolles machen. Und für uns besonders erfreulich: er hat sein Wiederkommen angekündigt, nachdem er nun weiß, wieviel Hilfe nötig ist. Den Garten hat Sr. Petra über, die das ganze Jahr fleißig versucht alles in Ordnung zu halten - dort, wie auch bei uns im Haus, ohne viel Aufhebens.

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